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Chiropraktik/Osteopathie

Kategorie 2

Die nachfolgenden Verhaltensregeln sollten sie peinlich genau befolgen. Wir haben die für Sie zutreffenden Regeln besonders gekennzeichnet:

Nach der Behandlung braucht der Körper Zeit, sich auf die veränderte Situation einzustellen. Deshalb müssen Sie in den nächsten Wochen mit uns zusammenarbeiten. Bevor zur nächsten Stufe der Regulierung geschritten werden kann, muss eine ausreichende Heilung stattgefunden haben. Wir werden Sie während dieses Zeitabschnittes regelmäßig untersuchen. Der Fortschritt der Behandlung wird zu einem Großteil von Ihrer Körperhaltung und Ihrem Tun bestimmt. In jedem Falle hat es sich als günstig erwiesen, die auslösenden Faktoren, wie z.B.: Stressabbau, Fehlhaltung, Körperhaltung am Arbeitsplatz, falsche Sportarten u.s.w., zu verändern.

Verhalten nach der Behandlung:

Gehen Sie mindestens 20 Minuten spazieren. Nicht oder wenig sitzen, niemals die Beine übereinander schlagen, niemals seine Geldbörse in der Gesäßtasche tragen.

Übungen:

Da Ihr Problem das Ergebnis einer Bänderschwäche ist, würden Muskelübungen von keinerlei Nutzen sein. Laufen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ist gut. Sitzen oder Stehen über längere Zeit ist nicht angeraten. Heben oder Beugen verursacht Reibung und sollte vermieden werden. Zur Anwendung von Hitze oder Kälte: Hitze wird mehr Flüssigkeit in ein schon geschwollenes Gelenk bringen und ist zu vermeiden. Wenn Beckengelenke sich trennen flutet der Körper das Gelenk als eine schützende Maßnahme. Wenn das Gelenk an diesem Punkt in seine normale Lage zurückgebracht werden sollte, hätte die Flüssigkeit keinen Abfluss. Eis oder Ultraschall wird empfohlen, um die Flüssigkeit aus dem verletzten Gelenk zu entfernen, und um die Nervenenden zu beruhigen, also: kein heißes Bad nehmen.

AUTO: Zunächst sich setzen, dann mit beiden Beinen sich hinein schwingen, bzw. heraus schwingen.

DIÄT: Da der Zustand der Subluxation die Funktionen von Nebennieren und Bauchspeicheldrüse schädigen kann, sollten gewisse Überlegungen bezüglich einer Diät beachtet werden: Vermeiden Sie Alkohol. Er zerstört die Nervenhüllen und reizt sie. Vermeiden Sie Koffein, Nikotin oder andere Stimulanzien, welche das Nervensystem erregen. Vermeiden Sie Zucker und Stärke, die Bauchspeicheldrüse und Nebennieren erregen.

SCHLAF: s. Allgemeine

Unterstützungen: Ist ein Sacro-Gürtel notwendig, folgen Sie unseren Anweisungen. Der Gürtel ist dazu bestimmt, den Stress auf Bänder beim Stehen und beim Wechseln von Positionen zu verringern. Beim Duschen / Bad den Gürtel abnehmen.

Nach jeder S.O.T. - Behandlung kann es - wegen der Statikveränderung - vorübergehen zu muskelkaterähnlichen Beschwerden kommen.

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